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Verabschiedung von Pfr. Otto Gölkel

Dekanat Kitzingen 4 Tagen 7 Stunden ago

Am 04.10.26 wurden Pfarrer Otto Gölkel und seine Frau in den Ruhestand verabschiedet. Die Albertshöfer Kirche war bis zum letzten Platz gefüllt mit Gemeindegliedern, Ehrengästen, Kolleginnen, Kollegen und Wegbegleitern des Ehepaars Gölkel. Der Männerchor, der Projektchor und der Posaunenchor trugen zusammen mit der Organistin mit schwungvoller und berührender Musik zum feierlichen Gottesdienst bei. Die Kitakinder und das Kita-Team sangen zu Beginn ein selbstgedichtetes Lied und überreichten später eine Gießkanne, gefüllt mit guten Worten zum Abschied. Im Gottesdienst wurde deutlich, was für Pfarrer Gölkel im Zentrum des persönlichen und gemeindlichen Leben steht: die Bibel als Wort Gottes und die Botschaft der Liebe und Erlösung durch Jesus Christus. Dekanin Baderschneider entpflichtete Pfarrer Gölkel von seinen Aufgaben in der Gemeinde und dankte ihm und seiner Frau für ihr engagiertes Wirken in 42 Dienstjahren in der Landeskirche, davon 17 Jahre in der Kirchengemeinde Albertshofen. Nach zahlreichen wertschätzenden Grußworten u.a. von stv. Landrätin Doris Paul Bürgermeister Reuther, Dieter Brückner vom Dekanatsausschuss, Pfarrerin Raffaela Meiser und Pfarrer Simon Mayer zogen die Gottesdienstbesucher aus der Kirche aus und wurden draußen vom @spielmannszug_albertshofen erwartet, der sie zum Gemeindehaus geleitete, wo es bei einem Imbiss Zeit zum persönlichen Gespräch gab. 

Gottes Segen, liebes Ehepaar Gölkel, für den neuen Lebensabschnitt!

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Kammermusikkonzert

Dekanat Kitzingen 4 Tagen 7 Stunden ago

Cello und Klavier

Herzliche Einladung zum Kammermusikkonzert am Sonntag, 15. November, 19.00 Uhr, Stadtkirche Kitzingen

Musikalische Leitung: Martin Blaufelder

Eintritt frei

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Fernsehgottesdienst aus der Stadtkirche

Dekanat Kitzingen 4 Tagen 7 Stunden ago

Am 15. November 2026 wird der Gottesdienst in der Stadtkirche Kitzingen live im BR übertragen. Wir freuen uns, wenn Sie den Gottesdienst vor Ort mitfeiern. Bitte kommen Sie um 9.30 Uhr in die Kirche, damit alles vorbereitet werden kann. Der Gottesdienst beginnt um 10.00 Uhr und wird von Pfarrer Brandl (Rundfunkpfarrer), Dekanin Baderschneider, Julia Gilferth (Text und Gesang) sowie Kantor Martin Blaufelder gestaltet.
 

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Friedensdekade 2026 - Vortrag "Licht und Schatten"

Dekanat Kitzingen 4 Tagen 7 Stunden ago

Friedensdekade 2026
Vortrag „Ein Leben voller Licht und Schatten“. Pfr. i.R. Hans Schlumberger gibt uns Einblick in das Leben von Sophie Sondhelm, geboren in Kleinlangheim, gestorben in Auschwitz. 

Der Vortrag findet am 8. November 26 um 14.30 Uhr im Gemeindehaus in der Kirchenburg Kleinlangheim statt.

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Festgottesdienst am Reformationstag

Dekanat Kitzingen 4 Tagen 8 Stunden ago

Am 31. Oktober findet um 19.00 Uhr in der evangelischen Stadtkirche Kitzingen ein Reformationsgottesdienst statt.

Wir freuen uns, in diesem Jahr unseren Landesbischof Christian Kopp als Gastprediger zu begrüßen. Herzliche Einladung, wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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Podiumsgespräch am 30. Oktober 26

Dekanat Kitzingen 4 Tagen 8 Stunden ago

Podiumsgespräch am 30. Oktober 26 (Veranstalter VHS)
„Demokratie und Freiheit setzen Toleranz voraus“ (Otfried Höffe)
Schon im Reich Alexanders des Großen oder dem Persischen Reich lebte eine Vielzahl von verschiedenen Religionen bzw. Konfessionen im wesentlichen friedlich nebeneinander. Die aktuellen, weltweiten, politischen Verhältnisse sowie das gesellschaftliche Miteinander in Deutschland geben Anlass zur Beunruhigung. Dabei wird zunehmend ein eklatanter Mangel an Toleranz wahrgenommen. 
Zu dieser umstrittenen Tugend, u. a. zu deren Verpflichtungen, aber auch Grenzen, diskutieren am 30. Oktober in der Alten Synagoge: Frau Kerstin Baderschneider, Dekanin der Ev. Stadtkirche, Herr Jörg Kornacker, Diakon der Kath. Kirche, Frau Dr. Claudia Rammelt, Ruhr-Universität Bochum, Kennerin des Islam und Gesprächsleitung, N.N. für den Jüdischen Glauben. Fragen aus dem Publikum sind erwünscht. Nach dem offiziellen Teil besteht die Möglichkeit zum Gespräch bei Getränken und Snacks. (Veranstalter: VHS)
 

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Diakonie Gottesdienst

Dekanat Kitzingen 4 Tagen 8 Stunden ago

Diakonie-Gottesdienst
„Du bist der Unterschied“ lautet das Jahresmotto der Diakonie Bayern, das darauf aufmerksam macht, dass jede/r von uns einmalig ist und einen wesentlichen Beitrag zu einer lebenswerten Gesellschaft leisten kann. Am Mittwoch, 14. Oktober 2026, feiern wir um 18.00 Uhr in der Stadtkirche mit den Mitarbeitenden und allen der Diakonie Verbundenen einen stärkenden und beschwingten Gottesdienst zu diesem Motto. Im Anschluss Beisammensein bei Getränken und Snacks.
 

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Verabschiedung und Willkommen

Dekanat Kitzingen 4 Tagen 8 Stunden ago

Im Juli 2026 wurde unsere Schulreferentin Religionspädagogin Andrea Saueracker in einer Andacht mit großem Dank, Gebet und Segen in den Ruhestand verabschiedet. Sie hat selbst leidenschaftlich gern unterrichtet, hat Nachwuchskräfte als Mentorin begleitet und hat sich viele Jahre lang um alle Belange rund um den Religionsunterricht gekümmert. Mit Gelassenheit, Zuverlässigkeit, Liebe zum Beruf und einem guten Gespür für Menschen hat sie ihren Dienst ausgeübt. 

Ihre Nachfolgerin ist Pfarrerin Lisa Heußner (siehe Bild),  die seit 1. September für die Schulreferate Würzburg, Kitzingen und Castell zuständig ist. Herzlich willkommen und Gottes Segen für die neue Aufgabe, liebe Pfarrerin Heußner!

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Schwanbergpilgertag 2026 "... wie weit die Erde ist"

Dekanat Kitzingen 2 weeks 2 Tagen ago

Rund 200 Teilnehmende bei Schwanberg-Pilgertag – Bayerische Zentralveranstaltung zur Ökumenischen Schöpfungszeit

Schwanberg (POW) Rund 200 Pilgerinnen und Pilger haben sich am Samstag, 26. September, aus verschiedenen Orten im Landkreis Kitzingen und angrenzenden Regionen auf den Weg zum Schwanberg gemacht. Die Veranstaltung unter dem Motto „…wie weit die Erde ist“ fungierte in diesem Jahr als bayerische Zentralveranstaltung zur Ökumenischen Schöpfungszeit. Die Stationen orientierten sich an deren Leitwort, das aus dem alttestamentlichen Buch Hiob stammt. 

Im Mittelpunkt der Wegstationen standen das Staunen über die Schöpfung und die Rolle des Menschen samt einem kritischen Blick auf das Verständnis von Herrschaft über die Schöpfung. Eigene Jugendrouten befassten sich mit Fragen nach der Rolle der weltweiten Vernetzung: Hilft mir die Verbindung – zum Beispiel über soziale Medien – zu staunen oder verstellt sie mir den Blick? Was ist „echt“? Was löst mein Handeln am anderen Ende der Erde aus? Was verankert mich im Hier und Jetzt und gibt mir Halt? Unter den Pilgergruppen waren auch Menschen mit Hör- oder Sehbeeinträchtigung, für die entsprechend übersetzt wurde. Zudem gab es eigene Familienrouten und Fahrrad-Pilgergruppen.Zum Abschlussgottesdienst unter freiem Himmel am Neptunbrunnen im Park auf dem Schwanberg gesellten sich auch überregionale Gäste. Aus München reisten Archimandrit Georgios Siomos, Vorsitzender der bayerischen Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (AcK) und Priester der griechisch-orthodoxen Allerheiligenkirche in München, und Kirchenrat Dr. Wolfgang Schürger, Umweltbeauftragter der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche, an. Die Diözese Würzburg wurde von Bischofsvikar Domkapitular Albin Krämer und Umweltbeauftragtem Christof Gawronski vertreten. Domkapitular Krämer und Schwester Ursula Buske, Priorin der Communität Casteller Ring, teilten sich die Predigt zur Bibelstelle im Buch Hiob, aus dem das Leitwort stammt. Buske griff das Motto des Heiligen Jahres 2025 „Pilger der Hoffnung“ auf und übertrug es auf die Schwanberg-Pilgerinnen und  Pilger. Manchmal möge es den Menschen angesichts der Weltlage wie Hiob gehen. Die Antwort Gottes auf Hiobs Klage verweise auf die größeren Zusammenhänge. Gleichzeitig könne es auch entlasten, nicht alles zu überblicken.

Domkapitular Krämer zitierte die Würzburger Synode: „Die Welt braucht keine Verdoppelung ihrer Hoffnungslosigkeit durch Religion; sie braucht und sucht […] das Gegengewicht, die Sprengkraft gelebter Hoffnung.“ Im Staunen über die Schöpfung könne der Ausgangspunkt für die Übernahme der Verantwortung für Gottes Schöpfung liegen.

Beide waren sich einig, dass Hoffnung der Grund für Engagement sei, aber Engagement auch Hoffnung hervorrufe oder vergrößere.

Musikalisch wurde der Gottesdienst von der Band „Toenewerk“ gestaltet. Die Kollekte geht an das Projekt Stromspar-Check von Caritas und Diakonie in Aschaffenburg, bei dem einkommensschwache Haushalte in der eigenen Wohnung kostenlos zum Energiesparen beraten werden.

Zum Abschluss zog die Gottesdienstgemeinde zum Aussichtspunkt am Kappelrangen. Dort sprachen Buske, Archimandrit Siomos und die Umweltbeauftragten Schürger und Gawronski den für den Schwanberg-Pilgertag traditionellen Segen über das Land.

Stichwort: Ökumenische Schöpfungszeit

Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Deutschland hat im Anschluss an den Ökumenischen Kirchentag in München und basierend auf orthodoxer Tradition einen Ökumenischen Tag der Schöpfung eingeführt und feiert diesen seit 2010 jährlich. In den Gemeinden kann der Schöpfungstag auch an einem anderen Tag innerhalb der Zeit der Schöpfung vom 1. September bis 4. Oktober gefeiert werden. So kann man auf in verschiedenen Orten und Regionen gewachsene Traditionen und auf Ferientermine Rücksicht nehmen. In Bayern gibt es jedes Jahr eine Zentralveranstaltung, die abwechselnd in den Gebieten der sieben (Erz-)Bistümer durchgeführt wird.

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Verabschiedungs-Gottesdienst Pfarrer Michael Bausenwein

Dekanat Kitzingen 2 weeks 2 Tagen ago

Am 20.09.26 wurden Pfarrer Michael Bausenwein und seine Ehefrau aus der Kirchengemeinde Kitzingen-Friedenskirche verabschiedet. Wegbegleiter*innen aus der Gemeinde, dem Stadtteil, von verschiedenen Kirchengemeinden, aus Pfarrkapitel, Ökumene, Verwaltung sowie dem Freundes- und Verwandtenkreis waren gekommen, um die beiden bei diesem Anlass zu begleiten. Nach dem musikalischen Gruß der Kindergartenkinder führte Pfarrer Bausenwein durch den Gottesdienst. Dabei wurde deutlich, was seinen Dienst geprägt hat: Das Gegründetsein im Glauben an Jesus Christus und die Musik als gesungenes Evangelium. Er stellte drei Sätze von Jesus ins Zentrum seiner Predigt, die ihm besonders wichtig geworden sind: Friede sei mit dir, Fürchtet euch nicht, Folge mir nach.

Nach dem Dank für alles, was das Ehepaar Bausenwein in ihrer Dienstzeit getan hat und der Entpflichtung durch Dekanin Baderschneider wurden Herr und Frau Bausenwein für Abschied und Ruhestand gesegnet. In den zahlreichen Grußworten wurde deutlich, wie viele Spuren das Ehepaar Bausenwein hinterlassen hat. Ein herzliches Dankeschön für Ihr großes Engagement, liebes Ehepaar Bausenwein!

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